So schmeckt’s in der Stecknitz-Region

Hering gehört zu den typischen Spezialitäten in Schleswig-Holstein – der Fisch wird in vielen Varianten zubereitet.

Die Bewegung an der frischen Luft sorgt für einen guten Appetit. Darauf sind die Gasthöfe in der Stecknitz-Region eingestellt: Von den landestypischen Gerichten werden in der Regel große Portionen zu zivilen Preisen serviert.

Jede Jahreszeit hat ihre besonderen Spezialitäten. Im Mai/Juni ist z.B. heimischer Spargel mit Holsteiner Katenschinken ein kulinarisches Highlight der Region und im Spätsommer gibt es Birnen, Bohnen und Speck. In der kalten Jahreszeit haben Kohlgerichte Hochsaison: Grünkohl mit Kassler und Kohlwurst (Mettenden), Kohlrouladen… Aber auch Enten- und Gänsebraten mit Rotkohl stehen auf dem Speiseplan der Nordlichter.

Die ländliche Küche ist deftig. Zu den Standardgerichten zählen Schweine- und Rinderbraten mit Gemüse der Saison. Ganz typisch für die Region sind Sauerfleisch oder Hering – frisch aus der Pfanne oder sauer eingelegt und natürlich mit knusprigen Bratkartoffeln serviert. Liebhaber von Fischgerichten finden – hier im Gebiet der Lauenburgischen Seen und so nah an der Ostsee – von Aal über Dorsch und Maränen bis Zander eine reiche Auswahl. Außerdem gehören – je nach Saison – Wildgerichte zum Angebot der Gasthöfe.

Zu einem guten Essen trinkt man üblicherweise Bier und nach dem Essen einen Köm (Korn oder Kümmel). Eine Spezialität der Region ist der "Stecknitz-Köm". Und im Winter lässt man sich hier im Norden gern einen steifen Grog schmecken. Wichtig ist dabei die richtige Mischung: "Rum muss, Wasser darf, Zucker kann!"



Ein Auflistung der Gastronomie in der Stecknitz-Region finden Sie
unter den einzelnen Orten unter Orte und Gastgeber